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Fachinformation Legionella pneumophila

Seit ihrer Entdeckung 1976 ist es gelungen, die Legionellen als Krankheitserreger und Besiedler aquatischer Systeme besser zu verstehen.

Die Gruppe der Legionellen lässt sich in mehr als 50 verschiedene Spezies unterteilen, von denen allerdings nur wenige Spezies humanpathogene Bedeutung besitzen.
Hierbei handelt es sich insbesondere um die Spezies Legionella pneumophila, die zu dem Ausbruch von Erkrankungen in Philadelphia 1976 führte.

Legionellen sind ? je nach untersuchter Patientenpopulation ? für ca. 5 ? 15% aller Fälle hospitalerworbener bzw. ambulant erworbener Pneumo-nien verantwortlich.

Die Legionellen sind gramnegative Stäbchen, strikt aerob, unbekapselt und keine Sporenbildner. Es handelt sich um Bakterien, die fähig sind, sich innerhalb einer Zelle zu vermehren, speziell in anderen Mikroorganismen und in den menschlichen Makrophagen (fakultativ intrazelluläre
Parasiten).
Das Charakteristikum, sich in phylogenetisch weit entfernten Zellen wie denjenigen von Protozoen und in den menschlichen Makrophagen vermehren zu können, ist eine seltene biologische Ausnahme.

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